Datenbank

Pete Smith

Gronauer Straße 6
60385 Frankfurt
Hessen

(069) 2972 1497
(069) 2972 1498
kontakt(at)pete-smith.de
www.pete-smith.de

Biografie

Pete Smith, Jahrgang 1960, studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster Germanistik, Philosophie und Publizistik. Er schreibt Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. 2012 wurde er für sein Romanprojekt „Endspiel“ mit dem Robert-Gernhardt-Preis des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.

Veröffentlichungen

 „David und Frederik“, Erzählung, Edition Eigensinn, Mainaschaff 1999
„Mr. Miramar“, Erzählung, Edition Eigensinn, Mainaschaff 1999
„Das Geheimnis von Schloss Gramsee“, Roman, Ueberreuter Verlag, Wien 2002 (dänische Ausgabe bei Branner og Korch, 2003)
„Mein Freund Jeremias“, Roman, Ueberreuter Verlag, Wien 2004 (japanische Ausgabe bei T. Sasaki, 2005)
„Tausche Giraffe gegen Freund“, Ueberreuter Verlag, Wien 2004
„1227 – Verschollen im Mittelalter“, Ueberreuter Verlag, Wien 2004 (TB Fischer Schatzinsel, Frankfurt/Main 2006)
„168 – Verschollen in der Römerzeit“, Ueberreuter Verlag, Wien 2006 (TB Fischer Schatzinsel, Frankfurt/Main 2008)
„2033 – Verschollen in der Zukunft“, Ueberreuter Verlag, Wien 2008
„So voller Wut“, Ueberreuter Verlag, Wien 2009 (TB Fischer Schatzinsel, Frankfurt/Main 2012, Schulbuch Schroedel, Braunschweig 2012)
 "Arm sind die anderen" Jugendroman, Ueberreuter 2011 (TB Oetinger, Hamburg 2013)

Hinweise

Während meiner Lesungen möchte ich mit den Schülern in einen lebendigen Dialog treten. Dazu ermuntere ich sie, indem ich nach dem Lesen einzelner Passagen immer wieder Zeit für Fragen einräume und von meinem Schreiben erzähle, auch davon, welchen Weg ein Buch nimmt, bis es gedruckt wird und in die Buchläden und Bibliotheken kommt. Anhand von Skizzenbüchern, Manuskripten und Druckfahnen veranschauliche ich diesen Weg. Wenn es sich anbietet, setze ich auch andere Medien ein (wie etwa den Rap aus „2033“). Vor allem möchte ich Jungen zum Lesen animieren.

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt. Die Aktualität der Daten entspricht der letzten hier vom Autor angegebenen Veröffentlichung.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.