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Wilhelm Bartsch

Fischer-von-Erlach-Str. 28
06114 Halle
Sachsen-Anhalt

0345-5225705
0345-5225705
bartschwilhelm(at)web.de

Biografie

1950 in Eberswalde/Mark Brandenburg geboren. Abitur und Ausbildung zum Rinderzüchter. Philosophiestudium in Leipzig, (später dort auch Sonderkurs am Literaturinstitut 1987/88 und 1989/90, 1988 auch Gastdozent dort). Korrektor und Rotationsarbeiter in Chemnitz. Dramaturg, Heimerzieher, Postfacharbeiter, Nachtwächter u.a. in Halle. Seit 1983 freiberuflich als Schriftsteller in Halle.
Studienreisen u.a. nach Syrien, Frankreich, Italien, USA, Lappland, Irland, Balkan, nun auch Armenien.
Seit 1993 Mitglied des P.E.N. und seit 2011 Sekretär der Klasse Literatur und Sprachpflege der Sächsischen Akademie der Künste. Seit 2010 Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. - lebt in Halle/Saale.
Preise u.a.: 1987 Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau - 2000 Walter-Bauer-Preis der Städte Leuna und Merseburg - 2007 Wilhelm-Müller-Preis Sachsen-Anhalt.
Weiterhin zahlreiche Stipendien, Aufenthalte und Teilnahmen, u.a. Amsterdam,  Virginia Center for the Creative Arts/USA, Wiepersdorf, Schreyahn, Struga, Sarajevo, Bergkarabach. Lyrik, Prosa, Künstlerbücher, Visuelle Poesie, Nachdichtungen, Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher, Herausgaben, Hörspiele, Stücke, Essays, Rezensionen, Film, Texte für Musikensembles, Performances.

Veröffentlichungen

„Poesiealbum 208“ (Gedichte). Berlin 1985  - „Übungen im Joch“ (Gedichte). Berlin 1986 – „Erdmute Warzenau“. Berlin 1989 – „Gohei und der Dämon Tsunami“. Berlin 1989 – „Rachab oder Am tiefsten Ort unter dem Mond“. Berlin 1992 - „Gen Ginnungagap“ (Gedichte). Halle 1994 – „Heldenlärm. Ein Buch um Dietrich von Bern“. Halle 1998 - „Zwischen Staatsmacht und Selbstverwirklichung“ (Hsg. mit Thomas Kupfer, Doppelheft von  „HALMA“, Uni Halle-Wittenberg). Halle 1998 - „Ganz am Rande“ (Gedichte). Rheinbach 2000  -  „Tanz auf dem Fünfmarkschein“ (Gedichte). Bergen/Niederlande 2001 – „Unter Null. Gedichte aus Amsterdam“ (Gedichte). Halle und Bernburg 2001 –  „Gnadenorte Eiszeitwerften“ (Gedichte). München 2003 – „Schwankende Gründe“ (Erzählungen). Weimar 2004 – „Geisterbahn“ (Gedichte). Dößel 2006 – „Des Mannes Feld“  (Dokumentarfilm, Buch und Regie). Halle 2006 – „Licht der Erde Salz des Himmels“ (14 Gedichte zu Novalis im Auftrag der Internationalen Novalis-Gesellschaft). Oberwiederstedt 2006 - „Strich und Faden“ (Gedichte). Halle 2007 - „Spanschachtel“ (Gedichte). Dößel 2008 -  „Hallesche Störung“ (7 Szenarien für das Festival Theater der Welt in Halle 2008) – „Wilhelm wartet“ (16 Performances beim Festival Theater der Welt in Halle 2008) – „Ein gewisses Z.“ (Essay). Halle 2008 – „Mitteldeutsche Gedichte“ (Gedichte). Halle 2010 – „Deutscher Propeller“ (Stück). Köln 2011 – „Meckels Messerzüge“ (Roman). Berlin 2011 -  „Ich bin so frei“ (Texte zu Luther). Halle und Wittenberg 2011 - „Die alte Marke Wanderer“ (Gedichte). Jena 2012 -  "Das bisschen Zeug zur Ewigkeit" (Roman). Hamburg 2013.

Hinweise

Arbeitsgebiete
Lyrik, Prosa, Künstlerbücher, Visuelle Poesie, Nachdichtungen, Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher, Herausgaben, dramatische Formen, Essays, Rezensionen


Themenangebote
Lesungen und Gespräche für Schüler der 3. bis 13. Klassen und für Erwachsene.


Lesungen, Gespräche, Schreibwerkstatt, Vorträge und Seminare.

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt. Die Aktualität der Daten entspricht der letzten hier vom Autor angegebenen Veröffentlichung.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.