Datenbank

Marlies Bardeli

Hoibeken 4a
21465 Reinbek-Ohe
Schleswig-Holstein

040 72810047

marliesbardeli(at)arcor.de

Biografie

Geboren in Celle, aufgewachsen auf einem Bauernhof bei Uelzen, studierte Musik und Germanistik in Hannover, absovierte eine zusätzliche Ausbildung als Theaterlehrerin. Unterrichtet zur Zeit an einem Gymnasium in Bergedorf, ist verheiratet mit einem Musiker und hat zwei Kinder. Drehbucharbeit für das Fernsehen, Entwicklung von Theaterstücken mit Kindern, Veröffentlichung mehrerer Kinderbücher.

Veröffentlichungen

Merle kann nicht singen“, Verlag Sauerländer 1990, 3. Aufl., und Fischer Taschenbuch Verlag 1995; „Jakob und die Regenfrieda“, Verlag Sauerländer 1991; „Däumlings Reise zum Entchen von Tharau“, Verlag Sauerländer 1992; „Hast du Töne, Papa“, Verlag Ueberreuter 1995; „Die Befreiung des Herrn Kartuschke“, Verlag Sauerländer 2001; „Philines Zirkusreise“, Verlag Sauerländer 2004. Geschichten in Anthologien.

Hinweise

Momentan bevorzugtes Leseangebot: „Philines Zirkusreise“, eine farbenfrohe, fantasievolle und bewegende Zirkusgeschichte. Die Kinder erstellen selbst Illustrationen und präsentieren sie, denken die Geschichte zu Ende und singen gemeinsam mit der Autorin Zirkuslieder. Zu dieser Lesung wird ein Klavier benötigt. „Die Befreiung des Herrn Kartuschke“. Diese poetische Parabel bietet ebenfalls Möglichkeiten zur vielfältigen Einbeziehung der Kinder. Hier geht es um Haustiere, falsch verstandene Tierliebe und die Freiheit überhaupt. Die Autorin bereichert die Lesungen spielerisch und setzt sie teilweise szenisch um. „Lieder und Gedichte zum Kleinen Prinzen“ als ergänzende musikalische Lesung zur Lektüre der Saint-Exupéry-Geschichte. Die Autorin präsentiert eigene Gedichte und Lieder und übt einige davon mit den Kindern ein. Es wird ein Klavier benötigt. „Die Weihnachtsnachtigall“. Weihnachtliche Lesung eigener Kurzgeschichten und Spielszenen unter Einbeziehung von Liedern.


Kindergarten / Klassenstufen

Schultypen

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.