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Ron Segal


10625 Berlin
Berlin



segal_ron(at)yahoo.com
http://www.wallstein-verlag.de/autoren/ron-segal.html

Biografie

Ron Segal, geb. 1980 in Israel, hat an der Sam Spiegel Film and Television School Jerusalem studiert. Sein Abschlussfilm wurde auf vielen internationalen Festivals gezeigt, das von ihm verfasste Drehbuch vom Goethe Institut ausgezeichnet. 2014 erschien im Wallstein Verlag sein Debütroman “Jeder Tag wie heute”. Seit 2009 lebt er mit Unterbrechungen in Berlin, zuletzt als Stipendiat der Akademie der Künste Berlin, um einen Animationsfilm zu »Jeder Tag wie heute« fertigzustellen. Segal hat für die Zeitungen Die Zeit, Die Welt und Le Monde geschrieben. Für seinen zweiten Roman, »Katzenmusik«, erhielt er das Alfred Döblin Stipendium, das Stuttgarter Schriftstellerhaus Stipendium sowie das KulturKontakt Österreich Stipendium.

Veröffentlichungen

  • »Fern vom Haus der Kindheit – ein Israeli in Berlin«, Artikel, Le Monde diplomatique, Deutschland, 2017.
  • »Seither denk ich dauernd an Dich«, Besondere Liebesbriefe, Arche Verlag, Deutschland, 2017 (ISBN: 978-3-7160-2761-5)
  • »Die Augen, blau wie ein Teich«, Liebesbrief in der Zeit, Deutschland, 2016
  • »Ron Segal entdeckt die Katzen von Mitzpe Ramon«, Bericht, Die literarische Welt, Deutschland, 2015
  • »Die Frau im Pappband«, Erzählung, Sinn und Form Zeitschrift, Deutschland, 2015
  • »Jeder Tag wie heute«, Debütroman, Wallstein Verlag, Deutschland, 2014 (ISBN: 978-3-8353-1557-0)
  • »Seventeen Hanged Men«, Erzählung, Booxilla Publishing, Israel, 2014.
  • »Der kleinere Krieg«, Erzählung in der Anthologie »Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen - Erzählungen über den Ersten Weltkrieg«, S. Fischer Verlag, Deutschland, 2014 (ISBN: 978-3-596-85644-2)
  • »Delicate«, Debütroman, Pardes Publishing, Israel, 2010
  • »Hakim&Ron«, Erzählung, DAAD Letter Magazin, Deutschland, 2009

Hinweise

In meinen Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern diskutieren wir über Literatur, deutsch-jüdische Geschichte, das Erinnern und die Verantwortung in einer sehr offenen und lockeren Atmosphäre. Als Schriftsteller der dritten Generation aus Israel finde ich die Begegnung mit jungen Deutschen sehr bewegend und empfinde meine Zeit mit ihnen als eine persönliche Bereicherung. Wenn es die Zeit erlaubt, zeige ich am Ende einer Lesung in der Regel ein paar Abbildungen von dem auf meinem Roman „Jeder Tag wie heute“ basierenden Animationsfilm und diskutiere mit den Schülern über die heutige Notwendigkeit neue Bilder herzustellen, um die Erinnerung wach zu halten. 

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.