Datenbank
Dagmar Chidolue
Carl-von-Noorden-Platz 14
60596 Frankfurt
Hessen
069-69711688
dagmar-chidolue(at)t-online.de
www.dagmar-chidolue.de
Biografie
Geb. 1944 in Sensburg (Ostpreußen) und aufgewachsen in Gütersloh. Nach dem Schulabschluss zunächst Ausbildung im steuerberatenden Beruf, später dann Jurastudium. Jahrzehntelang ist sie hauptberuflich in einem Frankfurter Bankenverband tätig gewesen, hat aber schon immer „nebenbei“ geschrieben, insbesondere für Kinder und Jugendliche, seit einiger Zeit jedoch als freie Autorin.
Veröffentlichungen
Bücher für Kinder: „Millie“-Bücher (insbes. zum Thema „Städte“ und „Reisen“), z.B. „Millie in Paris“, „Millie in Berlin“, „Millie in Ägypten“, „Millie in Moskau“, (Dressler-Verlag und Fischer-Taschenbuchverlag)
„So ist das nämlich mit Vicky“, „Der Klassen-clown“, „Floraliebling“ (Beltz & Gelberg) „Zuckerbrot und Maggisuppe“ (Dressler-Verlag und Arena-Taschenbuchverlag)
„Die schönsten Erstlesegeschichten“ und „44 4-Minuten-Geschichten“ (Fischer-Schatzinsel)
Eine Auswahl der Jugendbücher: „Lady Punk“ (Beltz & Gelberg) „Liebe ist das Paradies“ (Dressler-Verlag und Arena-Taschenbuchverlag) „Flugzeiten“ (Fischer-Schatzinsel)
Hinweise
Bei Grundschülern sehr beliebt sind Lesungen mit den heiteren „Millie“-Büchern und die Erzählungen-Bände (1.bis 4. Schuljahr).
Ab 8. Klasse wird gerne das Buch „Flugzeiten“ vorgestellt, das eine Jugend im Dritten Reich von 1932 bis 1940 beschreibt und begreiflich machen kann, wie große und kleine Verführer es verstanden, junge Leute dem Ideal des Pflichtbewusstseins folgen zu lassen und in den Bann des NS-Regimes zu ziehen.
Immer noch gibt es eine große Nachfrage nach dem Buch „Lady Punk“, das 1986 den Deutschen Jugendbuchpreis erhielt.
Lesungen sind auch immer Werkstattgespräche; die Schüler können also selbstverständlich Fragen stellen.
Kindergarten / Klassenstufen
Schultypen
Hinweise zur Datenbank
Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.
Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt.
Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.

