Datenbank

Reiner Engelmann

Amtsgasse 11
55576 Neu - Bamberg
Rheinland-Pfalz

06703/3076098

r-k.engelmann(at)t-online.de
www.Menschenrechte-in-der-Schule.de/reinerengelmann

Biografie

Geboren 1952, nach einer Lehre Studium der Sozialpädagogik, arbeitet seit 1978 an der Schule für Lernbehinderte in Bad Kreuznach, führt Lehrerfortbildungen zu den Themen Gewalt in der Schule, Jugendkriminalität, Menschenrechte und Leseförderung durch; Autor und Herausgeber zahlreicher Anthologien zu Brennpunktthemen

Veröffentlichungen

Tatort Klassenzimmer“, Arena Verlag, 7. Aufl. 1998; „...da hab ich einfach draufgehaun“, Arena Verlag, 2. Auflage 1997 „(Un)heimlich verknallt“, Arena Verlag 1997 „Gegen Rechts“, Arena Verlag 2001 „1. Klasse Wackelzahn“, Verlag Sauerländer, 2. Auflage 2000 „1. Klasse Wackelzahn“, Arena Verlag (Taschenbuchausgabe) , 2003 „Und die Fische zupfen an meinen Zehen“, Arena Verlag, 2004 „Aller Menschen Würde – Ein Menschenrechte-Lesebuch“, Verlag Sauerländer, 2001 „Frei von Furcht und Not – Ein Menschenrechte-Lesebuch“, Verlag Sauerländer, 2004 „Zivilcourage JETZT!“ Arena Verlag, 2002 „Solidarität mit Frauen in Not“, Horlemann Verlag, 2005 „Klassenzimmergeschichten“, Verlag Bertelsmann, 2005 „Ihr habt ja keine Ahnung!“, Arena Verlag 2005 „Kinder ohne Kindheit , Verlag Patmos / Sauerländer, 2006; „Vom Zauber der Buchstaben – Schulgeschichten aus aller Welt, Verlag Bertelsmann, 2007; „Keiner hat was gesehen! – Texte über Gewalt an der Schule“, Verlag Bertelsmann, 2007, Frei und gleich geboren – ein Menschenrechte-Lesebuch, Verlag Bertelsmann, 2008; Kinder: ausgegrenzt und ausgebeutet, Verlag Horlemann, 2008; Text in „Ich schenk dir eine Geschichte (zum Welttag des Buches 2009); „(Kinder-)Armut“ (AT) Verlag Horlemann, Edition Menschenrechte

Hinweise

Themenschwerpunkte sowohl für Lesungen als auch für Elternabende / Lehrerfortbildungen: Gewalt in der Schule(Entwicklung einer Kultur der Anerkennung), Jugendkriminalität, Menschenrechte, Leseförderung. Keine reinen Lesungen, sondern Lesungen mit anschließenden Gesprächen; nicht mehr als 2 Klassen. Ferner biete ich themenbezogene Schreibwerkstätten an (z. B. Gewalt, Menschenrechte, Außenseiter, etc.). Konzertlesungen aus den Menschenrechte-Lesebüchern sind bei rechtzeitiger Voranmeldung möglich, eignen sich besonders gut für Abendveranstaltungen an Schulen, in Bibliotheken oder für Projekttage.

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.