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Dr. Burckhard Garbe

Königsberger Str. 31
34393 Grebenstein
Hessen

(05674) 9235399

Dagbu(at)t-online.de

Biografie

geb. 1941 in Berlin, Schriftsteller in Holzhausen bei Kassel und germanistischer Hochschullehrer i. R. an der Uni Göttingen. Studium der Germanistik, allgemeinen und indoeuropäischen Sprachwissenschaft und Volkskunde in Göttingen und Tübingen, Promotion zum Dr. phil.  Göttingen 1969/70. 1970-73 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am 'Deutschen Wörterbuch' der Brüder Grimm, Neubearbeitung, seitdem am Seminar für deutsche Philologie, Göttingen. – Seit 1974 Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) in der IG Druck und Papier, danach IG Medien, jetzt Ver.di, LBZ Niedersachsen/Bremen. 1977 Gründung und bis 2003 Leitung des Lyrik-workshop Göttingen; 1980-96 mit Horst Bethmann Betreuung einer Patienten-Literaturgruppe im LKH Moringen; seit 1985 Mitglied im Literaturrat Niedersachsen, Hannover, dort 1990-96 Sprecher bzw. Vorstandsmitglied; seit 1986 im Segeberger Kreis, Gesellschaft für Kreatives Schreiben; 1987-93 Vorsitzender des Fördererkreises deutscher Schriftsteller in Niedersachsen/Bremen e.V., Hannover; seit 1991 Mitglied der Europäischen Autorenvereinigung DIE KOGGE, dort Pressereferent seit 1994; 1992-98 in der Göttinger Literarischen Gesellschaft, im Autorenkreis Plesse seit 1994. Zusammen mit seiner Frau, der Schriftstellerin Dagmar Garbe, 2001 Initiierung des jährlich ausgeschriebenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“. – Ca. 210 Textveröffentlichungen in Zeitschriften, Schulbüchern, Anthologien; einige Texte sind ins Polnische, Chinesische, Bosnische, Albanische, Mazedonische und Arabische übersetzt. Über 520 Lesungen, 38 Bücher in großen und kleinen Verlagen. Zehn literarische Auszeichnungen bzw. Preise.

Veröffentlichungen

Lustige Bilderbuch-Reimstrophen (0. bis 3. Klasse) 'Ich habe eine Meise' (Sauerländer 1980 + Otto Maier Tb. 1983) - 'Die Autoschlange' (W. Fischer 1987) - 'Im Kaufhaus Kaufrausch' (Franz Schneider 1992) - „Tiger, Tiger, Segelflieger“ (Pixi-Buch / Carlsen 2002) ----Vorlesegeschichten (0. bis 3. Klasse) „Hier kommt Janot!“ (Ravensburger 2002) --- Katzengeschichten (1. bis 3. Klasse) 'Mira und Maro' (Pixi-Buch / Carlsen 2002) --- Sprachspielerische Bilderbuch-Geschichten (2. bis 4. Klasse) 'Frau Milch wird sauer' (Otto Maier 1986) - 'Otto Risotto' (Annette Betz 1987) - 'Die Kuh auf Rädern' (Der KinderbuchVerlag 1993) --- Umerzählte Märchen / Umerzählte Sagen (3. bis 13. Klasse) 'Der ungestiefelte Kater. Grimms Märchen umerzählt' (edition herodot 1985): Lesung + altersgerechte Diskussion / „Die schönsten Sagen [Region Kassel] - ausgewählt und erzählt von BG“ (Prolibris Verlag 2001) / „Die schönsten Sagen zwischen Harz und Weser - ausgewählt und erzählt von BG“ (Prolibris Verlag 2002) / „Die schönsten Sagen aus Hessen - ausgewählt und erzählt von BG“ (Prolibris Verlag 2003) „Der Herkules“ Reimstrophen über den antiken Superhelden (Prolibris Verlag 2004) --- Textbilder / Bildtexte / Visuelle Lyrik / Konkrete Poesie (4. bis 13. Klasse) 'Ansichtssachen. Visuelle Texte' (Wolfgang Fietkau 1973) - 'Sta(a)tus quo. Ansichten zur Lage' (edition herodot 1982): Dias zeigen + altersgerechte Diskussion (ich bringe Projektor mit) --- Kinderkrimi (2. bis 7. Klasse) Serie: 'Die Bunker-Bande', Bd. 1: 'Das Geheimnis des Elefanten' (Verlag Ritschel 2000), Bd. 2: 'Jagd auf den Tiermörder' (dito) - Serie: „Die hr-Radio-Clique“, Bd. 1: „Wo steckt ‚Radio Rita X2000‘?“ (dito) ---  2005 ist „Goodbye Goethe – Sprachglossen zum Neudeutsch“ bei Herder in Freiburg erschienen, der Folgeband „Goodbye Goethe – Neue Sprachglossen zum Neudeutsch wurde  2007 veröffentlicht. Es schloss sich 2009 an: „Von ‚abbeuteln’ bis ‚zwiebeln’ – Das Alphabet der witzigsten Wörter’, beide bei Herder. --- Ich biete Schreibwerkstätten zu vielen Themen und Textsorten an.

Hinweise

„Ich liebe das wortspiel als literarische kleinstform, weil es erheitert und auch ein denkspiel ist, oft mit dem charakter der sprachlichen subversivität, jedenfalls der auflehnung gegen das sprachlich allzugewohnte.“ / „Ich habe als schriftsteller und sprachwissenschaftler sehr viel spaß an der sprache, am lustvollen umgang mit ihr; und den möchte ich meinen leserinnen und lesern weitervermitteln.“

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.