Datenbank

Anton G. Leitner

Buchenweg 3 b
82234 Weßling
Bayern

(08 153) 952522
(08153) 952524
leitner(at)dasgedicht.de
www.AntonLeitner.de

Biografie

Geboren 1961 in München, ist examinierter Jurist. Er war zunächst mehr an Lausbuben-Streichen als an Literatur interessiert. Nach der Einschulung am humanistischen Gymnasium entbrannte in ihm das „Feuer der Poesie“. Beim Schreiben inspirierten ihn antike und moderne Lyriker sowie der Austausch mit gleichgesinnten jungen Autoren und älteren Kollegen. Zahlreiche öffentliche Auftritte im In- und Ausland schulten seinen persönlichen Vortragsstil. Bereits als Student edierte er junge Literatur im Goldmann-Verlag und war Juror beim „Treffen Junger Autoren“ (Berlin). Seit 1993 widmet er sein Berufsleben ganz der Literatur, insbes. der Königsgattung Lyrik und ihrer Vermittlung. Er begründete 1992 die Zeitschrift „Das Gedicht“, die er bis heute herausgibt und die sich zu einem wichtigen Forum für Gegenwartslyrik entwickelt hat. Neben einer Erzählung und einem Kinderbuch veröffentlichte er sechs Gedichtbände, drei Hörbücher, über dreißig Anthologien (insbes. im Bereich der Jugend- und Kinderlyrik) sowie Lyrik, Kritiken und Essays in Zeitschriften, Zeitungen, im Rundfunk und Fernsehen. Er wurde u. a. mit dem Kulturpreis „AusLese“ der Stiftung Lesen und dem „V. O. Stomps-Preis“ der Stadt Mainz ausgezeichnet. Seine Lyriksammlung „power“ wurde im Herbst 2009 unter „Die 50 besten Kinder- und Jugendbücher 2010“ gewählt (Frankfurter Buchmesse, cbj). 2009 erfolgte die Zuwahl Leitners in den Kreis der Münchner „Turmschreiber“. Seit 2010 gehört er der Jury für die staatlichen Literaturstipendien des Freistaates Bayern an.

Veröffentlichungen

Auswahl: „Still Leben ohne Dichter. Erzählung“, Kowalke, Berlin 1997; „Das Meer tropft aus dem Hahn. Fließblätter“, Lyrikedition 2000, München 2002 (als CD 2003); „SMS-Lyrik. 160 Zeichen Poesie“, dtv/Hanser, München 2003 (3. Aufl.); „Napoleons erster Fall“, Carlsen (Pixi), Hamburg 2004 (2. Aufl.); „Der digitale Hai ist high. Gesänge“, Lyrikedition 2000, München 2004; „Alle meine Kinder“
(= DAS GEDICHT 13), Leitner, Weßling 2005; „Im Glas tickt der Sand. Echtzeitgedichte 1980 – 2005“; edition lichtung, Viechtach 2006; „Kinder, Kinder!“, Philipp Reclam jun. (UB), Stuttgart 2007; „Herzenspoesie“, Eichborn (CD mit Anna Thalbach), FFM 2007; „Mutters Hände, Vaters Herz. Familiengedichte“; edition Chrismon, FFM 2007; „Im Ursprung ein Ei sprang. Weltpoesie vom Werden und Vergehen“, edition Chrismon, FFM 2008; „Zu mir oder zu dir? Verse für Verliebte“, dtv/Hanser, München 2008; Lyrik-Trilogie für junge Leser „power“, „relax“ und „smile“, dtv, München 2009; „Feuer, Wasser, Luft & Erde. Die Poesie der Elemente“, Reclam (HC), Stuttgart 2009 (2. Aufl.); „Die Hoffnung fährt schwarz“ (Offizielles Lyrikprojekt zum 2. Ökumen. Kirchentag in München), Verlag Sankt Michaelsbund, München 2010; „Der Garten der Poesie“, dtv (HC), München 2010 (2. Aufl.).

Hinweise

Es ist ihm ein besonderes Anliegen, auf unterhaltsame Weise die Leselust von Kindern und Jugendlichen für Gedichte zu wecken. In Kooperation mit dtv entwickelte er eine eigene Poesie-Performance für Schulen, die Klassiker der Lyrik in Korrespondenz mit moderner Dichtung bringt.
8. bis 12. Jahrgangsstufe bevorzugt (Realschule bzw. Gymnasium)

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.