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Grit Poppe

Kastanienallee 7
14471 Potsdam
Brandenburg

(0331) 962 953

GritPoppe(at)aol.com
www.grit-poppe.de

Biografie

Geb. 1964 in Boltenhagen, studierte Literatur am Literaturinstitut Leipzig und lebt mit ihren Kindern in Potsdam.
Kunstpreis Literatur Berlin Brandenburg der Lotto GmbH 2005, Stipendien.
Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher für „Weggesperrt“ (2010).

Veröffentlichungen

(Auswahl)

  • „Anderswelt“, Dressler Verlag, 2009, ab 10, (Thema: Saurier, Urzeit)
  • „Weggesperrt“, Jugendroman, Dressler Verlag, August 2009, ab 14
  • „Das Geheimnis der Saurierinsel“, Kinderbuch ab 8, dtv junior, 2012
  • „Abgehauen“, Jugendroman, Dressler Verlag, August 2012, ab 14 
  • „Monty Vampir“, Kinderbuch ab 7, dtv junior, November 2012
  • „Monty Vampir – Gefahr bei Vollmond“, Kinderbuch ab 7, dtv junior, 2013
  • „Schuld“, Jugendroman, Dressler Verlag, 2014, ab 14

Hinweise

Zu den Lesungen aus „Anderswelt“, einen Roman über einen Jungen, der in eine urzeitliche Welt unter der Erde gerät, sowie aus „Das Geheimnis der Saurierinsel“ bringe ich auf Wunsch gern Fossilien zum Bestaunen mit.


Der Roman „Weggesperrt“ handelt von einer Jugendlichen, die in der DDR in einem geschlossenen Jugendwerkhof inhaftiert wird. Es ist möglich, die Lesung mit einem Zeitzeugengespräch zu erweitern. (Thema: DDR, unangepasste  Jugendliche, Geschlossener Jugendwerkhof Torgau, Friedliche Revolution 1989) 


Auch Lesungen aus „Abgehauen“ (Thema: DDR, Geschlossener Jugendwerkhof Torgau, „Republikflucht“, Botschaftsbesetzungen 1989, Friedliche Revolution 1989) sowie „Schuld“ (Thema: DDR, Stasi bzw. Staatssicherheit, Überwachung, Opposition in der DDR, „Jugendhaus“/ Jugendknast, Mauerfall) können mit einem Zeitzeugengespräch kombiniert werden.

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.