Datenbank

Annelies Schwarz

Am Dorfe 5
27632 Misselwarden
Niedersachsen

(04742) 8014

annelies.schwarz(at)ewetel.net

Biografie

Lehrerin, Malerin, Theaterpädagogin, Leiterin von kreativen Projekten im deutschen Sprachraum, sowie in Ghana und Tschechien. Seit 1981 Autorin von Kinder -und Jugendliteratur, freie Schriftstellerin, Lyrikerin und Autorin von Theaterstücken für Kinder und Jugendliche. Im Januar 2007 erhielt Annelies Schwarz  für ihr Drehbuch zum eigenen Buch: “Meine Oma lebt in Afrika“ eine Drehbuchförderung der NORDMEDIA. Im Juni 2008 wurde es von der nordmedia Fonds GmbH für den Deutschen Drehbuchpreis 2008 und 2009 vorgeschlagen.

Veröffentlichungen

„Klippenmond“, Arena, 9. Auflage 2008

Hamide spielt Hamide“, dtv junior, 14. Auflage 2003

„Meine Oma lebt in Afrika“, Beltz u. Gelberg 1998, bis heute Bestseller

„Wir werden uns wieder finden Eine Kindheit zwischen 1944 und 1950“, Verlag Schatzkiste, 2001

„Akuabo – sei willkommen, Reise in ein Dorf in Ghana“, Schatzkiste, 2008

 „Die Buchstabenhexe“ Band 1 – 4, Loewe, 2004

Erzählungen in folgenden Anthologien:
„Das große Buch der Schulgeschich-ten“ Arena, 2004
„Groß und mutig, das bin ich“, „Die Traumfee“, „Die Sternenschaukel“, „Schule ist klasse!“, alle Loewe Vlg.
„Geschichten ohne Ende“ Floh Lesefit-ness-Training, Domino

Hinweise

Bevorzugte Themen meiner Lesungen, Gespräche, Rollenspiele und szeni-schen Interpretationen von Texten, Erarbeitungen von Texten in Collagen sowie Schreib -und Gedichtwerkstätten ( Wort- und- Rhythmus- Projekte) sind: Leben in anderen Kulturen, besonders Westafrika - ausländische Kinder und Jugendliche bei uns -  Kindheit im Krieg -  Nachkriegsschicksale -  Fanta-sie – Spiel – Spaß -  kreatives Han-deln.

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.