Datenbank

Katrin Stehle

Kapfholzerweg 15
88171 Weiler-Simmerberg
Bayern



katrin.stehle(at)web.de
www.katrinstehle.de

Biografie

Geb. 1972 im Allgäu, lebte nach Abschluss ihres Sozialpädagogikstudiums als freiberufliche Künstlerin an verschiedenen Orten in ganz Deutschland. Sie arbeitete u.a. an einem Kinder-/Jugendtheater, als Krankenhausclown, gründete einen Kinderzirkus und war Dozentin in der Ausbildung von Erzieherinnen. Ihre größte Liebe gilt aber dem Schreiben. Bislang hat sie acht Romane für Kinder und Jugendliche veröffentlicht, das Münchner Literaturstipendium (1999) und 2001 den bayerischen Literaturförderpreis erhalten. Neben Romane schreibt sie auch Drehbücher (Drehbuchschule Hamburg/Berlin) und Theaterstücke (Paul-Maar-Stipendium 2007). Seit 2009 lebt sie mit ihrem Sohn wieder im Allgäu.

Veröffentlichungen

„Zwischen Traum und morgen“, Jugendroman, dtv-junior 2007
„Die Stille danach“, Jugendroman, Thienemann-Gabriel, 2009
„Kalte Augen“, Jugendroman dtv-crime von dtv-junior, 2010,
„Sommeraugenblicke“, Jugendroman, Thienemann-Gabriel, 2010

Hinweise

Bei Lesungen gehe ich gerne direkt auf die Jugendlichen und deren Situation ein, was bedeutet, dass ich die Lesung je nach Situation und Bedarf gestalte (längere oder kürzere Lese-/Gesprächspassagen). Der persönliche Kontakt bzw. das „Ins-Gespräch-Kommen“ ist zentraler Bestandteil jeder Veranstaltung. Dabei beantworte ich Fragen detailliert und so ehrlich wie möglich. Gerne hänge ich an einen Besuch einen thematischen Workshop oder eine Schreibwerkstatt an und/oder bringe den Lehrkräften Material zur „Weiterarbeit“ mit.
Außerdem stehe ich auch für Fortbildungen von pädagogischen Fachkräften oder Eltern rund um das Thema Leseförderung zur Verfügung natürlich incl. Autorenlesung.

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.