Datenbank

Gudrun Reinboth

Haardtstr. 7 A,
76829 Landau
Rheinland-Pfalz

(06341) 677109
(06341) 5496256
gudrun(at)reinboth.de
www.reinboth.de

Biografie

Geboren 1943 in Berlin, aufgewachsen in verschiedenen Städten Deutschlands und der Schweiz, Studium von Germanistik und Kunstgeschichte, lebt jetzt in Landau, seit 1998 „freischaffend“. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder. Nach einigen Veröffentlichungen für Erwachsene wurde ihr der Dialog mit Kindern immer wichtiger, da sie „die Gefühle von Kindern ernst nimmt und klar aufzeigt, welche Werte in schwierigen Lebenssituationen wirklich zählen“, wie der Arbeitskreis „Das gute Buch“ in seinem Jugendmagazin über sie schrieb. Sie ist Mitglied im VS und war von 1990 – 1998 Bundesfachbeirätin für Literatur in der GEDOK. Für ihre Bücher: „Keiner hat auf mich gewartet“ und „Nenn mich noch einmal Jochanaan“ erhielt sie Arbeitsstipendien des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden - Württemberg.

Veröffentlichungen

In meinem Baumhaus wohnen die Raben. Roman für Kinder. Arena 1989 und 3. Aufl. als TB, Verlag „Die Schatzkiste“ 2004; Als unsere Liebe zornig wurde. Gedichte. Heidelberger Verlagsanstalt 1991*; vielleicht dass mein lächeln etwas wendet. Gedichte. Kiefel 1992*; Keiner hat auf mich gewartet. Roman für Kinder. Arts 1996 u. 2. Aufl. als TB, Verlag „Die Schatzkiste“ 2007; Ein leerer Platz am Tisch. Roman für Kinder. Neukirchener Verlag 1997*; Drachensommer. Roman für Kinder. Klopp 2000, 2. Aufl. als TB, Verlag „Die Schatzkiste“ 2005. Nenn mich noch einmal Jochanaan. Jugendroman. Metz 2004; (Thema: Jüdisches Leben im mittelalterlichen Worms. Dialog Judentum- Christentum); Die Nacht, die keiner vergisst. Jugendroman. Wellhöfer 2010. (Thema: Die abenteuerlichen Aktionen der 13-jährigen Lena, ihrer Großmutter das Leben und zuletzt wenigstens ein würdiges Sterben zu retten.) Das Leben, der Tod und die Inseln des Glücks.. (Erzählungen für junge Erwachsene). BoD 2011
* noch lieferbar bei der Autorin

Hinweise

Die Kinderbücher regen zum Einfühlen in soziale Probleme an (Arbeitslosigkeit, Krankheit, Ausgrenzung, Trennung), suchen aber auch Wege aus diesen Nöten durch Freundschaft, Familie, Humor, Phantasie und Zivilcourage. - Die Texte für ältere Schüler und Erwachsene thematisieren Freund-Feind-Bilder, Rassismus, Umwelt, Liebe, Religion und soziale Bindungen. Lesungen mit Musik zum Buch „Nenn mich noch einmal Jochanaan“: jiddische und hebräische Lieder zur Gitarre, einsetzbar für die Fächer Deutsch, Religion und Geschichte.

Hinweise zur Datenbank

Die in der Datenbank aufgeführten Autorinnen und Autoren stellen eine Auswahl dar; natürlich können auch Autoren / Autorinnen und Illustratoren / Illustratorinnen, die nicht genannt sind, zu Veranstaltungen vermittelt werden – sofern sie die Honorarrichtlinien der Landesverbände akzeptieren.

Manche Bibliografien sind in gekürzter Fassung wiedergegeben. Die Hauptwerke und auch die Bücher, die zu Lesungen eingesetzt werden, sind jedoch vollständig aufgeführt. Die Aktualität der Daten entspricht der letzten hier vom Autor angegebenen Veröffentlichung.

Einige Autoren / Autorinnen haben eine eigene Website mit ausführlicheren Informationen. Ebenso besteht ggf. die Möglichkeit dem Autor/der Autorin direkt eine E-Mail zu senden.